Ausblick: Ericsson (Telefon LMEricsson) (B) präsentiert Quartalsergebnisse

Ericsson (Telefon LMEricsson) (B) stellt am 17.10.2019 bei der vierteljährlichen Finanzkonferenz die Zahlen zum jüngsten Quartal vor.

Die Schätzungen von 17 Analysten gehen durchschnittlich von einem EPS von 0,892 SEK je Aktie aus. Im Vorjahresviertel hatte Ericsson (Telefon LMEricsson) (B) 1,03 SEK je Aktie eingenommen.

15 Analysten gehen im Schnitt von einer Umsatzsteigerung von 4,19 Prozent auf 56,07 Milliarden SEK aus. Im Vorjahresquartal hatte ein Umsatz von 53,81 Milliarden SEK in den Büchern gestanden.

Für das Fiskaljahr erwarten 25 Analysten im Schnitt einen Gewinn je Aktie von 3,64 SEK im Vergleich zu 0,270 SEK im Vorjahreszeitraum. Den Umsatz taxieren 21 Analysten durchschnittlich bei 224,29 Milliarden SEK, gegenüber 210,80 Milliarden SEK ein Jahr zuvor.

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Credit Suisse hebt Ziel für Vonovia an

Nach der milliardenschweren Mehrheitsübernahme des schwedischen Konkurrenten Hembla sei a href=”/aktien/vonovia-aktie”>Vonovia nun der größte Wohnimmobilienanbieter Schwedens und sollte dort gewinnsteigernde Synergien schöpfen, schrieb Analyst Marios Pastou in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Er hob seine Gewinnschätzungen an.

Veröffentlichung der Original-Studie: 15.10.2019 / 03:38 / UTC Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: Datum in Studie nicht angegeben / Uhrzeit in Studie nicht angegeben / Zeitzone in Studie nicht angegeben

Ausblick: BB&T gibt Ergebnis zum abgelaufenen Quartal bekannt

20 Analysten prognostizieren im Schnitt einen Gewinn je Aktie von 1,02 USD gegenüber 1,01 USD im Vorjahresquartal.

Den Umsatz betreffend erwarten 14 Analysten eine Verringerung von 0,87 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Hier liegen die Erwartungen bei durchschnittlich 2,97 Milliarden USD gegenüber 3,00 Milliarden USD im Vorjahrszeitraum.

In Bezug auf das laufende Fiskaljahr haben 19 Analysten ihre Schätzungen abgegeben. Durchschnittlich erwarten die Experten einen Gewinn von 4,11 USD je Aktie. Ein Jahr zuvor waren hier 3,91 USD je Aktie vermeldet worden. Beim Umsatz gehen 13 Analysten im Schnitt von insgesamt 12,12 Milliarden USD aus im Gegensatz zu 11,65 Milliarden USD Jahresumsatz im Vorjahr. Small Caps bieten häufig höhere Rendite-Chancen als Aktien aus dem DAX oder EURO STOXX. Wie Sie die besten Nebenwerte ausfindig machen, erfahren Sie in unserem 

Ausblick: Bank of America stellt Quartalsergebnis zum abgelaufenen Jahresviertel vor

Bank of America wird am 16.10.2019 in der Finanzkonferenz die Quartalszahlen zum jüngsten Jahresviertel – Abschlussdatum 30.09.2019 – vorstellen.

23 Analysten gehen in ihren Schätzungen von einem EPS von durchschnittlich 0,687 USD aus. Im letzten Jahr hatte Bank of America einen Gewinn von 0,660 USD je Aktie eingefahren.

18 Analysten rechnen durchschnittlich mit einem Umsatz von 22,71 Milliarden USD gegenüber 22,78 Milliarden USD im Vorjahresquartal – das entspräche einem Verlust von 0,28 Prozent.

Mit Blick auf das laufende Fiskaljahr gehen 27 Analysten im Schnitt von einem Gewinn je Aktie von 2,84 USD aus, während im Vorjahreszeitraum 2,61 USD vermeldet worden waren. Beim Umsatz gehen 23 Analysten im Schnitt davon aus, dass im laufenden Fiskaljahr insgesamt 91,65 Milliarden USD in den Büchern stehen werden, gegenüber 91,25 Milliarden USD im Vorjahr.

Ausblick auf Zahlen: Johnson & Johnson gewährt Anlegern Blick in die Bücher

Johnson Johnson öffnet am 15.10.2019 die Bücher zum am 30.09.2019 abgelaufenen Quartal.

17 Analysten erwarten im Schnitt einen Gewinn je Aktie von 2,01 USD. Im Vorjahresquartal waren 2,05 USD je Aktie in den Büchern gestanden.

14 Analysten gehen im Schnitt von einer Umsatzabschwächung um 1,23 Prozent auf 20,10 Milliarden USD aus. Im Vorjahresquartal hatte ein Umsatz von 20,35 Milliarden USD in den Büchern gestanden.

Insgesamt erwarten 18 Analysten für das aktuell laufende Fiskaljahr einen durchschnittlichen Gewinn von 8,62 USD je Aktie, gegenüber 8,18 USD je Aktie im Vorjahr. Den Jahresumsatz setzen 15 Analysten durchschnittlich auf 81,50 Milliarden USD fest. Im Vorjahr waren noch 81,58 Milliarden USD in den Büchern gestanden.


Ausblick: Bank of New York Mellon stellt Zahlen zum jüngsten Quartal vor

Der Gewinn je Aktie dürfte sich laut 19 Analysten für das vergangene Quartal auf durchschnittlich 0,995 USD je Aktie belaufen. Im Vorjahresviertel hatte Bank of New York Mellon 1,06 USD je Aktie erwirtschaftet.

15 Analysten gehen im Schnitt von einer Umsatzabschwächung um 3,63 Prozent auf 3,92 Milliarden USD aus. Im Vorjahresquartal hatte ein Umsatz von 4,07 Milliarden USD in den Büchern gestanden.

Mit Blick auf das laufende Fiskaljahr gehen 21 Analysten im Schnitt von einem Gewinn je Aktie von 3,94 USD aus, während im Vorjahreszeitraum 4,04 USD vermeldet worden waren. Beim Umsatz gehen 17 Analysten im Schnitt davon aus, dass im laufenden Fiskaljahr insgesamt 15,68 Milliarden USD in den Büchern stehen werden, gegenüber 16,41 Milliarden USD im Vorjahr.

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Ausblick: Union Pacific stellt das Zahlenwerk zum vergangenen Quartal vor

23 Analysten prognostizieren im Schnitt einen Gewinn je Aktie von 2,45 USD gegenüber 2,15 USD im Vorjahresquartal.

Das vergangene Quartal soll Union Pacific mit einem Umsatz von insgesamt 5,90 Milliarden USD abgeschlossen haben – das erwarten 18 Analysten im Durchschnitt. Demnach hätte das Unternehmen den Umsatz im Vergleich zum Vorjahresviertel, in dem 5,93 Milliarden USD erwirtschaftet worden waren, um 0,39 Prozent verringert.

Einen Ausblick auf das laufende Fiskaljahr geben 25 Analysten ab. Sie prognostizieren durchschnittlich einen Gewinn von 8,95 USD je Aktie, gegenüber 7,91 USD je Aktie im Vorjahreszeitraum. Den Jahresumsatz sahen 21 Analysten durchschnittlich bei 22,68 Milliarden USD. Im Vorjahr waren 22,83 Milliarden USD erwirtschaftet worden.

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DAX schließt kräftig im Plus — Gewinne an der Wall Street — Brexit-Lösung in Sicht — Aphria schlägt Erwartungen — GS und JPMorgan mit Zahlen — Wirecard, KlöcknerCo, Nordex im Fokus

Neues ‘Pixel’-Smartphone von Google vorgestellt. Wells Fargo verzeichnet Gewinneinbruch. GEA will sich von GEA Bock trennen. USA sollen wohl Zölle streichen, damit China mehr Agrarprodukte kauft. Citigroup übertrifft Erwartungen Quartal deutlich. Johnson & Johnson erhöht Prognose. UnitedHealth erhöht Gewinnausblick. ZEW-Index geht im Oktober leicht zurück.

Der heimische Aktienmarkt wies zum Schluss am Dienstag positive Vorzeichen aus.

Der DAX läutete die Sitzung höher ein, verbuchte weiter Gewinne und verzeichnete so zwischenzeitlich ein Jahreshoch bei 12.682 Zählern. Bis zum Börsenschluss gewann das deutsche Börsenbarometer letztendlich 1,15 Prozent auf 12.629,79 Einheiten.Der TecDAX ging ebenfalls noch fester in den Handel, drehte dann aber in die Verlustzone. Zum Handelsschluss schaffte er es dann noch an die Nulllinie mit plus 0,07 Prozent auf 2.805,82 Punkte.

Am Dienstag erholte sich der heimische Aktienmarkt wieder von seinen Vortagesverlusten. Das ZEW-Konjunkturbarometer hinterließ dagegen am Aktienmarkt kaum Spuren. Zwar trübten sich die Aussichten weiter ein, jedoch in gemäßigtem Tempo und nicht so stark wie von Experten befürchtet worden war. Unternehmensseitig rückte im deutschen Leitindex Wirecard in den Fokus: Ein neuer Bericht der “FT” sorgte für herbe Kursverluste.

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Dieser Text richtet sich nur an Anleger mit dauerhaftem Wohnsitz in Deutschland. Er dient ausschließlich zu Informationszwecken und stellt weder ein Angebot noch eine Beratung, Empfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf des dargestellten Zertifikats dar. Den oben genannten Chancen stehen naturgemäß auch Risiken gegenüber, insbesondere das Ausfallrisiko des Emittenten und das Kursrisiko des Zertifikats bei negativer Entwicklung der im Index enthaltenen Aktien. Zudem stellen weder die historischen Renditen des Zertifikats noch des Musterdepots des Anlegerbriefs eine Garantie für zukünftige Erträge dar.

Es wird dringend empfohlen, dass Anleger vor einer Investition den Rat eines qualifizierten Finanzberaters einholen. Eine Anlageentscheidung sollte nur auf der Grundlage der Informationen und insbesondere der Risikohinweise in den prospektrechtlichen Dokumenten der Lang & Schwarz Aktiengesellschaft (Endgültige Bedingungen, Basisprospekt nebst Nachträgen auf www.ls-tc.de) erfolgen.