Nordex-Aktie im Aufwind: Nordex profitiert von vollen Auftragsbüchern

Insgesamt bestellten die Kunden im dritten Quartal 436 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 1.700 Megawatt, wie Nordex am Dienstag in Hamburg mitteilte. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres betrugen die Auftragseingänge 974 Megawatt. !– sh_cad_1

Mehr als die Hälfte der Aufträge zwischen Juli und September dieses Jahres kamen demnach aus Europa, mehr als ein Viertel aus den USA und etwa zwölf Prozent aus Lateinamerika. “Wir sehen weiterhin eine starke Nachfrage nach unseren Windenergieanlagen in Europa und Übersee, insbesondere die neue Delta4000-Baureihe stößt auf großes Interesse”, erklärte Nordex-Vertriebsvorstand Patxi Landa.

Die Nordex-Aktie legte am Morgen im XETRA-Handel 2,89 Prozent auf 11,41 Euro zu – zuletzt blieb noch ein Plus von 2,71 Prozent. Händler kommentierten, die Auftragseingänge sähen weiter gut aus. Das Problem seien allerdings nicht die Bestellungen sondern die Gewinnspannen. Hier müsse man abwarten.

Schon im zweiten Quartal sorgte ein stetiger Zufluss von Aufträgen für ein dickes Orderplus. Damit könnte Nordex womöglich die bislang anhaltende Flaute hinter sich lassen. Ein Nachfrageeinbruch hatte der Windkraftbranche in den vergangenen zwei Jahren die Ergebnisse verhagelt.

Handelsstreit: USA sollen wohl Zölle streichen, damit China mehr Agrarprodukte kauft

Ansonsten könne China die zugesagten Importe von bis zu 50 Milliarden US-Dollar pro Jahr wohl nicht einhalten, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Dienstag mit Bezug auf mit der Sache vertraute Personen.

Die Begründung lautet, dass China zur Einhaltung der Zusagen erst bestehende Strafzölle auf landwirtschaftliche Waren aus den USA streichen müsse. Dies werde das Land jedoch nur tun, falls die Vereinigten Staaten ebenfalls Strafzölle streichen würden. Die Erteilung von Ausnahmegenehmigungen für den zollfreien Import amerikanischer Waren, wie sie in der Vergangenheit erteilt worden seien, sei angesichts des hohen vereinbarten Importwerts nicht praktikabel, hieß es seitens der informierten Personen.

Die zugesagten hohen Importmengen sind Bestandteil eines Teilabkommens, das die USA und China zur Beilegung ihres Handelsstreits anpeilen. Die USA wollen im Gegenzug auf die Erhöhung bestehender Strafzölle verzichten. Vor der Eskalation des Handelsdisputs hat China im Jahr 2017 mit etwa 20 Milliarden Dollar eine wesentlich geringere Menge an US-Agrarprodukten importiert als jetzt zugesagt.

New Yorker Konjunkturindex steigt im Oktober wider Erwarten

NEW YORK (Dow Jones)–Die Geschäftsaktivität des verarbeitenden Gewerbes im Großraum New York ist im Oktober wider Erwarten gestiegen. Der von der Federal Reserve Bank of New York ermittelte Index für die allgemeine Geschäftstätigkeit im verarbeitenden Gewerbe des Distrikts erhöhte sich auf plus 4,0. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Rückgang auf plus 0,8 prognostiziert. Im Vormonat hatte der Index bei plus 2,0 gelegen.

Ein Wert über null signalisiert eine Expansion, ein Stand darunter eine Kontraktion. Der Index gewährt einen guten Einblick in die Lagebeurteilungen sowie die Erwartungen auf sechs Monate der Hersteller in New York.

Die Indexkomponente für den Ordereingang verharrte im Oktober bei plus 3,5. Der Subindex für die Beschäftigung fiel auf plus 7,6 (plus 9,7). Für die erzielten Preise wurde ein Wert von plus 6,3 (plus 9,2) ausgewiesen.

Der New Yorker Konjunkturindex ist meist der erste regionale Indikator, der von den Fed-Filialen in einem Monat veröffentlicht wird. Ökonomen betrachten ihn ebenso wie den Indikator der Philadelphia Fed als vergleichsweise verlässlichen Vorläufer für den viel beachteten ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe der USA.

Ex-Konzernchef von Thomas Cook verteidigt sich gegen Vorwürfe

Bei einer Anhörung eines Ausschusses des britischen Parlaments entschuldigte sich der aus der Schweiz stammende Manager am Dienstag erneut bei Kunden, Beschäftigten und Geschäftspartnern für die Insolvenz des weltweit ältesten Reisekonzerns. Er habe unermüdlich für die Rettung und den Erfolg des Unternehmens gearbeitet. Auf Fragen nach seiner Vergütung von rund einer Million Pfund 2018 und einem Bonus in Höhe von 750.000 Pfund für 2017 sagte Fankhauser, er lege seine Bezahlung nicht selbst fest. Der Bonus von 2017 könne ihm theoretisch wieder entzogen werden. 30 Prozent davon seien jetzt wertlose Thomas Cook-Aktien.

Das seit Jahren hoch verschuldete Unternehmen war Ende September pleite gegangen, nachdem einige Banken einen milliardenschweren Rettungsplan nicht mittragen wollten und auch der britische eine Kredithilfe ablehnte. Thomas Cook kämpfte schon länger mit Problemen durch seine große Abhängigkeit von Pauschalreisen und die wachsende Konkurrenz durch Online-Reisevermittler. Fankhauser erklärte, die Bemühungen um eine Wende seit seinem Antritt als Konzernchef 2014 seien von der hohen Verschuldung gebremst worden. Mehrere Beteiligte seien verantwortlich gewesen für das Scheitern des Rettungsplans. Hätte er gegriffen, wäre Thomas Cook das bestfinanzierte Reiseunternehmen in Europa gewesen. “Ich glaube fest, dass wir einen Neustart nach einer erfolgreichen Rekapitalisierung geschafft hätten”, sagte Fankhauser. Er wolle die britische Regierung wegen der Absage an einen Hilfskredit nicht kritisieren. Aber die Kosten des Zusammenbruchs von Thomas Cook seien letztlich viel höher gewesen als die angefragte Finanzierung, die sich auf 150 Millionen Pfund belaufen haben soll-.

Von den deutschen Thomas-Cook-Töchtern kann der Ferienflieger Condor dank eines staatlichen Rettungskredits von 380 Millionen Euro neue Investoren finden. Die Bundesregierung stufte das profitable Unternehmen als überlebensfähig ein und wollte verhindern, dass Hunderttausende Urlauber durch eine Pleite der Airline stranden. Die EU-Kommission genehmigte die Hilfe am Montag. Der deutsche Reiseveranstalter Thomas Cook musste wie die britische Mutter Insolvenz anmelden, kämpft aber noch ums Überleben. Das Skandinavien-Geschäft hat eine erste Offerte eines möglichen Investors erhalten. In Großbritannien gingen Thomas Cook Airlines und das Reisegeschäft sofort in Insolvenz. Die 555 Reisebüros mit rund 2500 Beschäftigten will der Konkurrent Hays Travel kaufen.


Darum präsentiert sich der Euro stabil

Im Mittagshandel stand die Gemeinschaftswährung Euro leicht unter Druck, der Kurs konnte sich aber weiter über der Marke von 1,10 US-Dollar halten. Zuletzt kostete die gemeinsame Währung der 19 Euroländer 1,1015 Dollar und damit etwas weniger als am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Montagnachmittag auf 1,1031 Dollar festgelegt.

Belastet wurde der Euro am Vormittag durch schwache Konjunkturdaten aus Deutschland. Finanzmarktexperten hatten die aktuelle Lage der deutschen Wirtschaft nochmals deutlich schlechter eingeschätzt. Generell haben sich die Konjunkturerwartungen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) nach einer Umfrage unter Finanzprofis weiter eingetrübt.

“Der in den vergangenen Tagen an den Märkten vorherrschende Optimismus – ausgelöst durch positive Meldungen zum Handelskrieg und zum Brexit – findet in der aktuellen ZEW-Umfrage noch keinen Niederschlag”, kommentierte Analyst Christian Lips von der NordLB die Ergebnisse der ZEW-Umfrage. Insbesondere aus der deutschen Industrie waren zuletzt immer wieder schwache Konjunkturdaten gemeldet worden.

Im weiteren Handelsverlauf dürften Anleger zahlreiche Wortmeldungen von hochrangigen Notenbankern im Blick haben. Insbesondere in den USA, wo Ende Oktober die nächste Zinsentscheidung ansteht, wenden sich einige Zentralbanker an die Öffentlichkeit. Eine erneute Zinssenkung der amerikanischen Notenbank gilt an den Finanzmärkten als wahrscheinlich. Sie wird aber nicht als ausgemachte Sache angesehen.

Neue EU-Kommission startet angeblich mit Verspätung

BRÜSSEL (Dow Jones)–Ursula von der Leyen kann einem Zeitungsbericht zufolge ihr Amt als EU-Kommissionspräsidentin nicht wie geplant am 1. November antreten. Der Start der neuen Kommission werde sich verzögern, sagten EU-Diplomaten dem Handelsblatt. Die drei vom Europaparlament abgelehnten EU-Kommissarsanwärter könnten nicht rechtzeitig ersetzt werden.

In Brüssel geht man nun davon aus, dass die neue EU-Kommission ihr Amt am 1. Dezember antritt. Bis dahin wird die von Jean-Claude Juncker geführte Kommission weiter arbeiten, womöglich sogar noch länger. Die Dauer der Verzögerung sei derzeit noch unklar, hieß es der Zeitung zufolge in Kommissionskreisen.

Das Europaparlament hatte die Kandidaten Ungarns, Rumäniens und Frankreichs für die EU-Kommission abgelehnt. Bei allen drei Kandidaten gab es Zweifel an ihrer persönlichen Integrität. Noch haben die Regierungen in Paris, Budapest und Bukarest keine neuen Kandidaten für die Kommission vorgeschlagen.

Die Ersatzkandidaten müssen ebenfalls eine Anhörung im Europaparlament durchlaufen und in den jeweiligen Fachausschüssen eine Zweidrittelmehrheit erreichen. Da die Kandidaten noch nicht nominiert sind, wurden bisher noch keine Termine für die Anhörungen angesetzt.

Kanadischer Pensionsfonds steigt mit KKR bei Axel Springer ein – AS-Aktie höher

Das Canada Pension Plan Investment Board (CPPIB) werde sich mit mindestens 500 Millionen Euro an der Holding Traviata beteiligen, die KKR für den Einstieg bei dem Medienkonzern gegründet hatte, teilte der Pensionsfonds am Dienstag in Toronto mit. Zum Preis von 63 Euro, den KKR den Axel Springer-Aktionären geboten hatte, bekämen die Kanadier dafür durchgerechnet mehr als sieben Prozent an dem Berliner Unternehmen. KKR hatte sich durch die Offerte und weitere Zukäufe am Markt gut 43 Prozent an Springer gesichert und dafür fast drei Milliarden Euro gezahlt. KKR will zusammen mit Großaktionärin Friede Springer den Konzern umbauen und mehr ins Digital-Geschäft investieren.

CPPIB verwaltet 400 Milliarden Dollar für rund 20 Millionen Kanadier. Der Pensionsfonds tut sich dabei immer wieder als Investor in Unternehmen, Immobilien und Infrastruktur hervor, meist als Co-Investor zusammen mit anderen Beteiligungsfirmen. So war CPPIB in diesem Jahr beim “Legoland”-Betreiber Merlin Entertainment eingestiegen und betreibt zusammen mit der Allianz Mautstraßen in Indien.

Die Aktien von Axel Springer notieren am Dienstag 1,03 Prozent im Plus bei 63,60 Euro.

Börsenprofis sehen Konjunktur skeptisch – Auch Merkel besorgt

Das Barometer für ihre Erwartungen für das nächste halbe Jahr sank im Oktober um 0,3 auf minus 22,8 Punkte, wie das Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag zu seiner monatlichen Umfrage unter 190 Analysten und Anlegern mitteilte. Ökonomen hatten gar mit einem Rückgang auf minus 27,0 Zähler gerechnet. Die Konjunkturlage bewerteten die Börsianer so schlecht wie zuletzt im April 2010. Die Experten erwarteten nach wie vor eine sich weiter verschlechternde Konjunktur in Deutschland, sagte ZEW-Präsident Achim Wambach. “Die jüngst erzielte Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China scheint derzeit nicht zu einer Verringerung der Konjunkturskepsis zu führen.”

Kanzlerin Angela Merkel äußerte sich ebenso skeptisch. “Die konjunkturelle Entwicklung ist besorgniserregend”, sagte sie vor allem mit Blick auf die Maschinenbauer beim Verband VDMA. Diese Branche sei “so etwas wie ein Frühindikator.” Merkel machte für die Lage insbesondere internationale Handelskonflikte und hier die USA verantwortlich.

Den erfolgsverwöhnten und exportorientierten Firmen macht immer mehr die Unsicherheit der Kunden wegen des Zollstreits zu schaffen. “Die Party ist noch nicht vorbei, aber man sollte nahe am Ausgang tanzen”, sagte VDMA-Präsident Carl Martin Welcker. Auch die deutsche Bahnindustrie verzeichnet Einbußen wegen zunehmenden Protektionismus’. Während das Inlandsgeschäft im ersten Halbjahr 2019 um drei Prozent verlor, sackte der Exportumsatz laut Branchenverband VDB um fünf Prozent. Die Abschottung internationaler Märkte etwa durch überzogene Zölle mache sich massiv bemerkbar.

Das Bruttoinlandsprodukt war im zweiten Quartal wegen schwächelnder Exporte um 0,1 Prozent geschrumpft. Im abgelaufenen Sommerquartal dürfte es erneut ein Minus gegeben haben, womit Deutschland erstmals seit dem Jahreswechsel 2012/13 in eine Rezession rutschen würde. Die Bundesregierung rechnet mit einer anhaltenden Flaute, sieht aber keine Konjunkturkrise heraufziehen. “Ein stärkerer Abschwung oder gar eine ausgeprägte Rezession sind gegenwärtig nicht zu erwarten”, hieß es jüngst im Monatsbericht des Wirtschaftsministeriums.

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Neue EU-Kommission startet angeblich mit Verspätung

BRÜSSEL (Dow Jones)–Ursula von der Leyen kann einem Zeitungsbericht zufolge ihr Amt als EU-Kommissionspräsidentin nicht wie geplant am 1. November antreten. Der Start der neuen Kommission werde sich verzögern, sagten EU-Diplomaten dem Handelsblatt. Die drei vom Europaparlament abgelehnten EU-Kommissarsanwärter könnten nicht rechtzeitig ersetzt werden.

In Brüssel geht man nun davon aus, dass die neue EU-Kommission ihr Amt am 1. Dezember antritt. Bis dahin wird die von Jean-Claude Juncker geführte Kommission weiter arbeiten, womöglich sogar noch länger. Die Dauer der Verzögerung sei derzeit noch unklar, hieß es der Zeitung zufolge in Kommissionskreisen.

Das Europaparlament hatte die Kandidaten Ungarns, Rumäniens und Frankreichs für die EU-Kommission abgelehnt. Bei allen drei Kandidaten gab es Zweifel an ihrer persönlichen Integrität. Noch haben die Regierungen in Paris, Budapest und Bukarest keine neuen Kandidaten für die Kommission vorgeschlagen.

Die Ersatzkandidaten müssen ebenfalls eine Anhörung im Europaparlament durchlaufen und in den jeweiligen Fachausschüssen eine Zweidrittelmehrheit erreichen. Da die Kandidaten noch nicht nominiert sind, wurden bisher noch keine Termine für die Anhörungen angesetzt.

Scharfe Kritik an steigender EEG-Umlage aus der Wirtschaft

BERLIN (Dow Jones)–Angesichts der steigenden EEG-Umlage ist die Kritik aus der Wirtschaft an der Klimapolitik der Bundesregierung lauter geworden. “Die Belastung des Strompreises mit Abgaben, Umlagen und Steuern nimmt weiter zu”, erklärte die Hauptgeschäftsführerin des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU), Katherina Reiche. Im europäischen Vergleich zahle der deutsche Stromabnehmer schon heute die höchsten Endkundenpreise. Zuvor hatten die vier deutschen Übertragungsbetreiber bekanntgegeben, dass die von den Stromkunden zu zahlende EEG-Umlage zur Förderung der Erneuerbaren Energien 2020 um 5,5 Prozent auf 6,756 Cent steigt.

Die im Klimaschutzpaket beschlossene EEG-Entlastung sei nur “ein Tropfen auf den heißen Stein, der mit der heutigen Umlageerhöhung wieder verdampft”, so Reiche. Die Bundesregierung will die Umlage 2021 um 0,25 Cent senken. Die Erhöhung 2020 betrage allerdings 0,35 Cent und übersteige damit die Entlastung, warnte der VKU.

Als ein “fast schon fatales Signal” bezeichnete auch der Präsident des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), Carl Martin Welcker, den Anstieg. “Wir brauchen mehr grünen Strom und dieser Strom muss preiswerter sein.” Der Verbandspräsident wies daraufhin, dass einerseits Gutachten über den Wegfall der EEG-Umlage erstellt würden und gleichzeitig werde die EEG-Umlage immer teurer. “Absurder kann es gar nicht laufen.”

Der VDMA kritisierte auch das Klimaschutzprogramm 2030 der Bundesregierung. Dies werde als Lenkungswirkung nicht reichen, sagte Welcker. Statt eines CO2-Preises von 10 Euro pro Tonne ab 2021 in einem nationalen Emissionshandelssystem müsse der Einstiegspreis bei 30 bis 40 Euro liegen. Die Maschinenbauer könnten sich auch mit einem progressiven Anstieg anfreunden, so Welcker. Allerdings müsse eine CO2-Bepreisung nicht sektorspezifisch, sondern -übergreifend erfolgen. Zudem fordert der Verband mehr Förderung für die Erforschung klimaschonender Technologien.